Wer Trinkwasserleitungen wirtschaftlich sanieren will, braucht zuerst ein belastbares Bild des Bestands: Alter, Werkstoff, Schadenshäufigkeit, Druckzonen, hydraulische Randbedingungen und erwartete Zustandsentwicklung.
Erst daraus entsteht eine sinnvolle Priorisierung:
Was muss sofort ersetzt werden?
Was kann saniert werden?
Was bleibt zunächst im Monitoring?
Und weil Straßen idealerweise nur einmal geöffnet werden, gehört Trinkwasser immer in eine koordinierte Mehrspartenplanung.
GFM unterstützt Kommunen und Versorger dabei, Wassernetze langfristig zu erhalten und Investitionen gezielt zu steuern.

